10.04.2017 17:51 Alter: 2 yrs

100. Sprint bei Gemeindeverwaltungslösung

Am 5. April konnte die PROGRAMMIERFABRIK den 100. Sprint bei der Kommual-Management-Software k5 abschliessen.


100. k5-Sprint

Mit der Entwicklung dieser vollintegrierten Verwaltungslösung für Gemeinden wurde im November 2008 begonnen. Im Mai 2013 konnten die ersten österreichischen Kommunen den Echtbetrieb aufnehmen. Derzeit verwendet jede zweite der etwa 2.200 Gemeinden in Österreich diese Lösung. Weitere 400 Kommunen haben sich bereits für k5 entschieden und wollen in naher Zukunft darauf umsteigen.

Scrum – ein agiler Entwicklungsansatz, der Vorgehensweise und Projekt-Management in einem ist, hat wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen. Dadurch konnte flexibel auf veränderte Anforderungen der Gemeinden eingegangen werden.

Um diesen Erfolg zu feiern, lud die PROGRAMMIERFABRIK die Product Owner Klaus Wittibschlager (Gemdat OÖ), Richard Reisenberger (Gemdat NÖ), Hansjörg Reisch (Gemeindeinformatik Vorarlberg), Hermann Tanzer (Kufgem) und Martin Koinegg (PSC Public Software & Consulting) sowie den Scrum Master Dr. Peter Polndorfer (Gemdat OÖ) zu einer Highlight-Führung ins Ars Electronica Center in Linz.

Als symbolisches Zeichen für den gemeinsamen Weg bei der Entstehung des Produkts erhielten die Product Owner und der Scrum Master ein 100-teiliges k5-Puzzle, das diese auch gleich möglichst rasch gemeinsam mit je einem Mitglied der Entwicklungsmannschaft zusammenstellen mussten. Auch dabei zeigte sich, wie gut alle Beteiligten zusammenarbeiten.

Mit dem 100. Sprint ist die Entwicklung der führenden Kommunal-Verwaltungslösung aber noch nicht abgeschlossen. Im nächsten Monat kommt die Version 2.0 mit einem neuen User Interface im Stil von Windows 10 auf dem Markt. Auch für die neue Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung, die bis 2018 zu erfüllen ist, sind noch einige Sprints erforderlich.